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Flyer des Clubs für Behinderte in Brasilien e.V. mit Sitz in Frankfurt

 

09.04.2008

http://www.suederlaender-tageblatt.de/show_artikel.php?id=2865

 

29.02.2008

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10001&detailid=418918

 

21.02.2008

http://www.geseker-zeitung.de/index.php?content=lokal_artikel&ID=ya-311044&RESSORT=GE#no

 

12.02.2008

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/menden/2008/2/12/news-23093140/detail.html

 

PRESSEMELDUNG VOM 22.1.2008

Vollzug des Sammlungsgesetzes

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), als landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz, hat dem Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main als gewerblichem Sammler Altkleidersammlungen in Rheinland-Pfalz mit sofort vollziehbarer Verbotsverfügung untersagt.

Der 1999 in Frankfurt am Main gegründete Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. lässt in seinem Namen bundesweit gewerbliche Altkleidersammlungen durch beauftragte Textilunternehmen durchführen. Aufgrund einer Vielzahl von Beschwerden über die Durchführung der Sammlungen (Nichterreichbarkeit der Sammler, unerlaubtes Abstellen von Sammelkörben, Anzeigen wegen Eigentums- und Vermögensdelikten, irreführende Handzettel) sowie erheblicher Zweifel an einer karitativen Verwendung der Erlöse aus der Verwertung der Altkleider hat die ADD eine umfassende Überprüfung vorgenommen.

Da nach dem Ergebnis dieser Überprüfung bei Sammlungen im Namen des Vereins, trotz mehrfacher Aufforderung durch die ADD, nicht die Gewähr ordnungsgemäßer Sammlungen besteht und der Verein zudem keine zweckentsprechende Verwendung angemessener Erlöse aus den Altkleidersammlungen für den beworbenen Zweck nachgewiesen hat, dürfen ab sofort in Rheinland-Pfalz keine Sammlungen mehr im Namen dieses Vereins durchgeführt werden.

Nach eigenen Angaben hat sich der Verein zwischenzeitlich zwar aufgelöst, es muss aber davon ausgegangen werden, dass weiterhin Altkleidersammlungen im Namen des Clubs für Behinderte in Brasilien e.V. in Rheinland-Pfalz erfolgen.

Die Bürgerinnen und Bürger werden daher geben, dem Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Mainz, Telefon: 06131/12-24 35 gegebenenfalls Verstöße gegen das Sammelverbot mitzuteilen.

(red/bia)

http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/smeh-7b4hwx.de.html?

18.01.2008

Kleidersammler

Unseriös und unerlaubt

VON KRISTIANE SCHENGBIER

Jetzt ist es Gewissheit: Wieder hat ein unseriöser Altkleidersammler bundesweit soziales Engagement ausgenutzt. Dem Frankfurter Club für Behinderte in Brasilien e.V. ist ab sofort untersagt, in Rheinland-Pfalz Altkleidersammlungen durchzuführen. Die Ermittlungen in Hessen laufen noch.Der nach eigenen Angaben inzwischen aufgelöste Verein ließ die Ware von einem Textilunternehmen aus Dietzenbach abholen. Auch diesem ist jetzt verboten, Altkleidersammlungen für karitative Organisationen in Rheinland-Pfalz zu machen. Verstöße haben Zwangsgelder zur Folge.Irreführende Handzettel Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) hatte Beschwerden über die Erreichbarkeit des Sammlers und irreführende Handzettel entgegennehmen müssen. "Das kommt häufig vor, die Bürger sind aber zum Glück sehr sensibilisiert und wenden sich an uns", sagt Sprecherin Eveline Dziendziol. Zudem hätten die Mitarbeiter des Clubs unerlaubt ihre Körbe abgestellt. Sie seien mehrfach wegen Eigentums- und Vermögensdelikten angezeigt worden. Im Umfeld der Sammlungen seien auch zahlreiche Katzen verschwunden.Das Ordnungsamt Frankfurt dagegen hat bisher keine Beschwerden erhalten. Von der Trierer Aufsichtsbehörde muss sich der Club für Behinderte in Brasilien e.V. den Vorwurf gefallen lass, es bestehe an der karitativen Verwendung seiner Erlöse aus dem Verkauf der Altkleider erheblicher Zweifel. "Die Vereine sind uns gegenüber in jedem Fall zur Auskunft verpflichtet", erklärt Sprecherin Dziendziol die Rolle der ADD. "Machen sie keine Angaben zur Verwendung, dürfen sie in Rheinland-Pfalz nicht mehr sammeln." Da das Sammlungsrecht Ländersache ist, könnten solche Verfügungen leider nicht bundesweit ausgesprochen werden. "Dies führt leider zu einem Verdrängungsdruck: Von der Sammelstelle in Mainz ist man ganz schnell in Wiesbaden und dort arbeiten sie dann wieder legal", sagt Eveline Dziendziol weiter.Trotzdem ist niemand den unseriösen Anbietern hilflos ausgeliefert. Das deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen in Berlin hat ein Spenden-Siegel ins Leben gerufen, das Sicherheit gibt. Mit ihm sind derzeit mehr als 200 Organisationen ausgezeichnet. Zweimal im Jahr werden ihre Namen veröffentlicht. Auch Einzelauskünfte sind möglich. Auf der Homepage www.dzi.de gibt es außerdem Checklisten und Tipps.In Frankfurt ist das Ordnungsamt für Beschwerden zuständig. Die Mitarbeiter Michael Braun und Gerhard Fabian stehen unter der Telefonnummer 21 24 24 20 für Auskünfte bereit.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1272452

10.01.2008

ADD verfügt landesweites Sammlungsverbot gegen den Club für Behinderte in Brasilien e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main/Hessen - Viele Beschwerden über Altkleidersammlungen

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) – landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz – hat dem Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main und dem durchführenden gewerblichen Sammler Altkleidersammlungen in Rheinland-Pfalz mit sofort vollziehbarer Verbotsverfügung untersagt. Es können noch Rechtsmittel gegen die Verbotsverfügung eingelegt werden.

Der 1999 in Frankfurt am Main gegründete Verein Club für Behinderte in Brasilien e.V. lässt in seinem Namen bundesweit gewerbliche Altkleidersammlungen durch beauftragte Textilunternehmen durchführen. Aufgrund einer Vielzahl von Beschwerden über die Durchführung der Sammlungen (Nichterreichbarkeit der Sammler, unerlaubtes Ab-stellen von Sammelkörben, Anzeigen wegen Eigentums- und Vermögensdelikten, irreführende Handzettel) sowie erheblicher Zweifel an einer karitativen Verwendung der Lizenzerlöse aus der Verwertung der Altkleider hat die ADD eine umfassende Überprüfung vorgenommen. Da nach dem Ergebnis dieser Überprüfung bei Sammlungen im Namen des Vereins – trotz mehrfacher Aufforderung durch die ADD – nicht die Gewähr ordnungsgemäßer Sammlungen besteht und der Verein zudem keine zweckentsprechende Verwendung angemessener Erlöse aus den Altkleidersammlungen für den beworbenen Zweck nachgewiesen hat, dürften ab sofort in Rheinland-Pfalz keine Sammlungen mehr im Namen des Vereins durchgeführt werden. Nachdem andere sammlungsrechtliche Maßnahmen nicht erfolgreich waren, wurde zugleich auch gegen den durchführenden gewerblichen Sammler, einen in Dietzenbach/Hessen gemeldeten Textilunternehmer, ein generelles Verbot zur Durchführung von Altkleidersammlungen im Namen karitativer Organisationen in Rheinland-Pfalz sofort vollziehbar verfügt. Verstöße gegen diese Sammlungsverbote haben Zwangsgelder zur Folge. Nach eigenen Angaben hat sich der Verein zwischenzeitlich aufgelöst und wurden die Sammlungen in seinem Namen bereits eingestellt. Sollten weiterhin Altkleidersammlungen im Namen des Club für Behinderte in Brasilien e.V. in Rheinland-Pfalz erfolgen , bittet die ADD in Trier um sofortige Mitteilung. Um Verwechselungen mit Vereinen ähnlichen Namens zu vermeiden, bittet die ADD um eine genaue Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive der Ortsbezeichnung.

http://www.add.rlp.de/add/nav/964/broker?uMen=84560f23-4693-aefb-e592-613e9246ca93&uCon=bf27b1ef-3404-711a-eb6d-f1a90fb0e223&uTem=7a370f23-4693-aefb-e592-613e9246ca93&_ic_presse=84560f23-4693-aefb-e592-613e9246ca93

http://www.volksfreund.de/totallokal/ticker/art1129,1597418

http://www.neustadt-weinstrasse.de/index.php?action=fullnews&id=1536

http://www.speyer.de/de/rathaus/amtsblatt/download-depot/amtsblatt_pdf-versionen/jahrgang_2008/amtsblatt_005_25.01.2008.pdf

 

26.06.2007

Fulda - Schon im Frühjahr hatte das Kolpingwerk auf verteilte Sammelkörbe hingewiesen, die nichts mit der bekannten Kleidersammlung „Aktion Brasilien“ zu tun haben. In diesen Tagen und Wochen sind und werden wieder sehr ähnliche Sammelkörbe verteilt, berichtete Kolping-Geschäftsführer Sorek. Neu dabei sei allerdings der eingeklebte Sammelhinweis mit der undefinierbaren Abkürzung „S.K.C.“. Außer einer Handy-Nummer ist kein Hinweis ersichtlich, für welche Organisation diese Sammlung durchgeführt wird. Ganz klein ist nur der Hinweis „Kommerzielle Sammlung“ zu lesen.

„Vor dieser Kleidersammlung warnt das Kolpingwerk ausdrücklich!“ erklärteder Geschäftsführer des Kolpingwerkes mit. „In den vergangenen Monaten erreichten uns zudem immer wieder Anrufe aus dem gesamten Bundesgebiet (!) wenn solche oder ähnliche Sammelkörbe z.B. mit der Aufschrift eines Vereines mit dem Namen „Club für Behinderte in Brasilien e.V.“ irgendwo in Deutschland auftauchten.“

"Wir wurden gefragt, ob wir mit diesen Sammlungen etwas zu tun haben und ob uns bekannt sei, dass im Zuge solcher „Korb-Sammlungen“ vermehrt Haustiere verschwunden seien", berichtet Sorek. Nach umfangreichen Recherchen, die übrigens jeder über bekannte Suchmaschinen im Internet vornehmen kann, kann Sorek diesen Verdacht weder bestätigen noch dementieren.

„Wenn man aber die verschiedensten Informationen zu diesem Thema liest, ist ein Zusammenhang nach wie vor nicht ausgeschlossen. Daher sehen wir es als Pflicht, auch die Bevölkerung vor solchen undurchsichtigen Kleidersammlungen zu warnen.“

Was kann die Bevölkerung tun? Das Kolpingwerk empfiehlt nachfolgendes Vorgehen:- geben Sie ihre Schuh- oder Kleiderspenden nur an bekannte karitative Organisationen aus der Region!

- nutzen Sie die Abgabemöglichkeiten z.B. beim Kolpingwerk in Fulda in der Goethestraße oder bei der Kolping-Recycling GmbH in der Künzeller Straße!

- nutzen Sie die aufgestellten Sammelcontainer der bekannten regionalen Organisationen!

Aktiv werden:- Sammeln Sie die aufgestellten Körbe in Ihrer Straße und stellen diese an eine Ecke oder neben Wertstoffsammelplätzen ab. Damit zeigen Sie Ihr Desinteresse und üben gleichzeitig einen Protest gegen unseriöse Sammler aus!

- Wenden Sie sich bei Verdacht der Tierfängerei direkt an die nächste Polizeidienststelle! (Hilfreich ist hier der genaue Hinweis und evtl. die Beschreibung des Sammelfahrzeuges mit Fahrzeug-Kennzeichen. Es werden oft aber Mietwagen eingesetzt.)

- Stellen Sie die Sammler zur Rede!

- Informieren Sie Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannten über diese unseriösen Sammlungen!

Um der Bevölkerung eine ständige Abgabe von Altkleidern und damit die Unterstützung der sozialen Aufgaben und Projekte des Kolpingwerkes zu ermöglichen, können Altkleider direkt bei der Geschäftsstelle des Kolpingwerkes im Bistum Fulda, Goethestraße 13, 36043 Fulda abgegeben werden. Ebenfalls gibt es im Landkreis Fulda viele Altkleider-Sammelcontainer des Kolpingwerkes, die an der orangenen Farbe schnell zu erkennen sind. Die Abgabe ist täglich von 9.00 – 15.00 Uhr, freitags bis 13.00 Uhr möglich. Kontakt: Telefon: 0661-10 000 / eMail: Kolpingwerk@DV-Fulda.de

 

http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137567

 

 

 

 

 

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