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Aufgrund  eines Telefonates mit Frau Bartjens vom Stolberger Tierschutzverein e.V., haben wir am 12.11.2009 die Bestätigung erhalten, dass die Firma Omar Omari aus Duisburg nicht mehr im Namen des Stolberger Tierschutzverein e.V. Altkleidersammlungen durchführen  darf.

Stolberger Tierschutzverein e.V.

Obere Donnerbergstr.28

52222 Stolberg  

Der Vorstand, Frau Eva Bartjens, führt keine Altkleidersammlungen im Namen des Stolberger Tierschutzverein e.V. durch. Es wurden auch keine weitere Altkleidersammler beauftragt in ihrem Namen zu sammeln. 

Wir danken Frau Bartjens für die Genehmigung zur Veröffentlichung auf unserer HP-Seite. 

Weiterhin rät uns Frau Bartjens, sollten die Bürger unbedingt sofort Anzeige bei der Polizei erstatten. Da im Namen von Stolberger Tierschutzverein e.V. keine Altkleidersammlung genehmigt ist und dort Betrüger am Werke sei.  

Dieses Schreiben wurde in Absprache per Telefon mit dem Stolberger Tierschutzverein e.V. veröffentlicht.

 

  

Per Mail bekommen 28.04.2009  

Die Vorsitzende Frau Bartjens

Stolberger Tierschutzverein

Obere Donnerbergstr.28

52222 Stolberg 

hat mir die Erlaubnis gegeben, das Du das Anwaltschreiben im Internet veröffenlichen darfst.

Das Flugblatt scanne ich morgen ein und schicke es Dir dann. 

Gruß

Holger W.

 

  

  

  

 

  

Gewerbliche Altkleidersammlung

Wie Altkleidersammler Gemeinnützigkeit vortäuschen

Arnsberg, 29.04.2009, Tobias Patzkowsky

Arnsberg. Gewerbliche Kleidersammler haben Hochkonjunktur in Arnsberg. Wo vor einigen Wochen noch Wäschekörbe vor den Haushalten standen, fanden vor kurzem die Mieter Tonnen vor der Haustür vor. Was auf den ersten Blick gemeinnützig klingt, entpuppt sich oft als reine Geldmacherei. „Wir sammeln gut erhaltene Schuhe und Textilien aller Art”, steht in dicken Buchstaben auf dem roten Deckel mit der grünen Tonne. Und weiter: „Als Mitglieder des Stolberger Tierschutzvereins e.V. arbeiten wir Hand in Hand mit dem Tierschutzverein gegen Tierquälerei und Tierdiebstähle.” Eine Firma, aber dieselbe Masche wie viele: Im Anschein einer Gemeinnützigkeit - mit nur einem kleinen Hinweis auf den wirklichen Hintergrund - sammeln private Firmen Altkleider und verscherbeln sie für Geld - quer durch das Stadtgebiet. Der Verein im aktuellen Fall existiert in Aachen sogar wirklich und setzt sich für die Belange von Katzen ein. Im Endeffekt sieht er von den Spenden aber gar nichts. Denn hinter der Sammlung steckt die private Firma von Omar Omari, die Firma OM-Altkleider, die neuerdings auch Möbeltransporte, Umzüge, Entrümplungen und Haushaltsauflösungen anbietet. Der Stolberger Tierschutzverein tut eigentlich nichts - außer seinen Namen zur Verfügung zu stellen. 2004 hatte der Duisburger Omari den Betrieb gegründet und verteilte auch im Aachener Raum, wo Stolberg liegt, seine Sammeltonnen.

Verkauf auf dem Weltmarkt

„Der Verein hat gedacht, wir wollten Katzen einfangen, und hat uns einen Zettel in die Tonne gelegt. Dadurch sind wir damals ins Gespräch gekommen”, schildert Omari. Er habe den Verantwortlichen dann angeboten, den Namen auf die Tonnen zu schreiben. Win-Win-Situation für beide: Der Verein wird publik - um eine Spende wird gebeten - und Omari ist weiter gewerblich tätig - nur mit dem Schein der Gemeinnützigkeit dazu. Nach der Sammlung verkauft Omari die Schuhe und Kleider dann auf dem Weltmarkt - ein Kilo für 30 Cent, wie er sagt. Das Geld wandert am Ende in die Tasche von Omari. 1 500 bis 2 000 Euro blieben für ihn nach Abzug aller Kosten (Lagerhalle, fünf Mitarbeiter) zum Leben. In seiner Vorgehensweise sieht Omari kein moralisches Verwürfnis: „Ich sage doch, dass es gewerblich ist.” Und tatsächlich: Auf den Tonnen steht „Diese Sammelaktion ist gewerblich.” Allerdings in extrem kleinen Buchstaben.

"Überwiegend auf privaten Flächen abgestellt"

 „Das reicht aber”, meint Ulrich Betkerowitz vom Arnsberger Ordnungsamt. Wer seine Sammelbehälter kennzeichne, würde nicht unter den Straftatbestand des Vorgaukelns einer Gemeinnützigkeit fallen. Der Stadt sind die gewerblichen Sammler aber ein Dorn im Auge. „Das Problem ist, dass die ihre Behälter überwiegend auf privaten Flächen abstellen.” Dort hat die Stadt aber keine Befugnis. Der Bauhof entsorge dann im Enteffekt die von den Grundstückseigentümern im öffentlichen Raum abgestellten Behälter. Und noch ein Nachteil: Die heimischen Verbände gehen die wertvollen Kleiderspenden verloren - der Caritas für die Ausgabe an heimische Bedürftige jeden Mittwoch, dem Roten Kreuz in den Sammelcontainern für notleidende Regionen und der Kolpingsfamilie bei der Frühjahrs- und Herbstsammlung. Diese verkauft die Altkleider zwar auch, der Erlös fließt aber in gemeinnützige Projekte. 

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/arnsberg/2009/4/29/news-118302514/detail.html

29.04.2009

  

Betrügerische Altkleidersammlung

EICHENZELL. Ein Recycling Firma aus Dietzenbach sammelte von Mittwoch bis Samstag vergangener Woche in aufgestellten Sammelkörben Alkleider. Die

Firma gab vor, dass sie die Altkleider im Auftrag eines Tierschutzvereines sammeln würden. Diese Angabe entsprach nicht der Wahrheit. Der

Tierschutzverein hatte keinen Auftrag an die Recyclingfirma erteilt und distanzierte sich von derartigen Sammlungen. Eine Geschädigte hatte diese

Information im Internet recherchiert und erstattete Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei.

http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1165301

28.04.2009

 

Schwalmstadt

Rätsel um graue Wäschekörbe

Dubiose Altkleidersammlung: Tierschutzverein schaltet Anwalt ein

Schwalm-Eder. Alte Kleidung an Bedürftige verschenken: Das ist sinnvoll. Am vergangenen Wochenende fanden viele Melsunger graue Wäschekörbe vor ihrem Haus vor - mit der Bitte, sich an einer Sammelaktion des Stolberger Tierschutzvereins zu beteiligen. "Helfen Sie mit!", stand da in großen Buchstaben. Doch wie sich jetzt herausstellte, hat der Verein mit der Sammelaktion gar nichts zu tun. "Wir wussten nichts davon, dass die Firma Ercan Recycling in unserem Namen Altkleider sammelt", sagt Eva Bart-Jens, 1. Vorsitzende des Stolberger Tierschutzvereins. Das Unternehmen, das in Dietzenbach ansässig ist, habe lediglich angeboten, für den Tierschutzverein ein wenig Werbung zu machen. "Da war ich wohl ein bisschen naiv", sagt Bart-Jens. Die Tierschützerin habe bereits ihren Anwalt eingeschaltet und hoffe, dass ihr Verein durch die Sammelaktion nicht an Glaubwürdigkeit verloren hat. Denn ausgerechnet die Firma Ercan Recycling taucht im Internet immer wieder in Zusammenhang mit Tierdiebstahl auf.

Warnung vor Tierfängern

Die Altkleidersammlungen seien nur ein Vorwand, um Katzen in bereitsstehende Transporter zu locken, heißt es in diversen Internet-Foren. Und erst vor wenigen Monaten warnte die Kasseler Kreisverwaltung vor ähnlichen Aktionen in Fuldabrück. Es bestehe bei Sammlungen mit Wäschekörben der dringende Verdacht der Tierfängerei, schrieb Kreissprecher Harald Kühlborn damals. Ein Anruf bei der Firma Ercan Recycling war ohne Erfolg: Die Mitarbeiter wollten sich gestern nicht zu der Melsunger Sammelaktion äußern.

Häufige Sammelaktionen Einen Beweis dafür, dass das Aufstellen der Körbe im Zusammenhang mit verschwundenen Katzen steht, gibt es allerdings nicht. Sammelaktionen wie diese gebe es immer wieder, sagt Markus Brettschneider von der Homberger Kriminalpolizei. Und jedes Mal kämen schnell Gerüchte auf, es handele sich um Katzenfänger. "Wir können einen Zusammenhang jedoch nicht bestätigen." (som)

http://www.hna.de/schwalmstadtstart/00_20090406171711_Raetsel_um_graue_Waeschekoerbe.html

24.04.2009

 

Dubiose Altkleidersammlung in Melsungen: Tierschutzverein nicht involviert

Melsungen. Alte Kleidung an Bedürftige verschenken: Das ist sinnvoll. Am vergangenen Wochenende fanden viele Melsunger graue Wäschekörbe vor ihrem Haus vor - mit der Bitte, sich an einer Sammelaktion des Stolberger Tierschutzvereins zu beteiligen. "Helfen Sie mit!", stand da in großen Buchstaben. Doch wie sich jetzt herausstellte, hat der Verein mit der Sammelaktion gar nichts zu tun.

"Wir wussten nichts davon, dass die Firma Ercan Recycling in unserem Namen Altkleider sammelt", sagt Eva Bart-Jens, 1. Vorsitzende des Stolberger Tierschutzvereins. Das Unternehmen, das in Dietzenbach ansässig ist, habe lediglich angeboten, für den Tierschutzverein ein wenig Werbung zu machen. "Da war ich wohl ein bisschen naiv", sagt Bart-Jens.

Die Tierschützerin habe bereits ihren Anwalt eingeschaltet und hoffe, dass ihr Verein durch die Sammelaktion nicht an Glaubwürdigkeit verloren hat. Denn ausgerechnet die Firma Ercan Recycling taucht im Internet immer wieder im Zusammenhang mit Tierdiebstahl auf.

Die Altkleidersammlungen seien nur ein Vorwand, um Katzen in bereitsstehende Transporter zu locken, heißt es in diversen Internet-Foren. Und erst vor wenigen Monaten warnte die Kasseler Kreisverwaltung vor ähnlichen Aktionen in Fuldabrück. Es bestehe bei Sammlungen mit Wäschekörben der dringende Verdacht der Tierfängerei, schrieb Kreissprecher Harald Kühlborn damals.

Einen Beweis dafür, dass das Aufstellen der Körbe im Zusammenhang mit verschwundenen Katzen steht, gibt es jedoch nicht. (som)

www.hna.de/melsungensolo/00_20090406145300_Dubiose_Altkleidersammlung_in_Melsungen_Tiersc.html

09.04.2009

  

Sammelbetrug: Spenden für den Tierschutz

EICHENZELL Kleine, graue Wäschekörbe sorgen zur Zeit für Aufruhr: Sie standen in der vergangenen Woche auf vielen Grundstücken im Kreis Fulda, insbesondere in der Gemeinde Eichenzell. Darin die Bitte: „Helfen Sie mit.“

An die Bewohner der Häuser wird appelliert, zugunsten des Tierschutzvereins Stolberg im Rheinland alte Kleider zu spenden.

Tatsächlich erhält der Verein von der Sammlung aber gar keine Unterstützung. „Die Firma Ercan Recycling sammelt schon seit einiger Zeit in unserem Namen Altkleider, ohne dass wir das wollen“, erklärt die Vorsitzende des Stolberger Tierschutzvereins, Eva Bart-Jens. Der Verein geht nun gerichtlich gegen das Unternehmen vor. Mittlerweile haben die Tierschützer verfügt, dass die Firma Ercan Recycling keine Sammelaktionen in ihrem Namen mehr durchführen darf. Die Polizei teilte mit, dass ein Verfahren wegen Sammelbetruges eingeleitet worden sei. Eichenzells Bürgermeister Dieter Kolb (parteilos) ist die Firma Ercan Recycling schon seit langem ein Dorn im Auge. „Da es aber eine gewerbliche Sammlung ist, wird dafür keine Genehmigung von der Gemeinde benötigt“, erklärt Kolb und fügt hinzu: „Ich habe das Unternehmen angeschrieben. Sollten sie die Wäschekörbe wieder in Eichenzell verteilen, wird ein Bußgeld verhängt, und die Körbe werden von Mitarbeitern der Gemeinde eingesammelt.“

Viele vermissen ihre Katzen

Die Firma Ercan Recycling hat ihren Sitz in Dietzenbach. Für Fragen ist das Unternehmen nicht zu sprechen. Es meldet sich lediglich eine Mailbox. Auch der Bitte um Rückruf wird nicht nachgekommen. Im Internet kursieren viele Gerüchte über das Unternehmen: Dort ist zu lesen, dass immer wieder Tiere verschwinden, wenn die Firma Ercan Recycling seit Jahren in regelmäßigen Abständen die Wäschekörbe in Vorgärten verteilt. In Chatforen vermuten anonyme User, dass Ercan Recycling die Sammelaktionen mit Wäschekörben nur zum Schein organisiere und zwar im gesamten Bundesgebiet. Tatsächlich würden die Mitarbeiter von Ercan Recycling ausspionieren, in welchen Haushalten Katzen gehalten werden, wenn sie die Körbe in ihren Lieferwagen in den Ortschaften verteilen. Tierbesitzer sind deshalb verunsichert. „Ich bekomme täglich zwei bis drei Anrufe von Tierhaltern, die ihre Katzen vermissen“, erzählt Silke Gramatzki-Wieczorek, Vorsitzende vom Tierschutzverein Verantwortung Leben in Fulda. „In Tierschützerkreisen ist diese Firma bekannt.“ Sie rät zur Vorsicht und empfiehlt, die Tiere bei Dunkelheit im Haus zu lassen. „Wir haben derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass Katzen verschwinden“, erklärt Carsten Sippel vom Polizeipräsidium Osthessen. Die einzige Anzeige wegen eines vermissten Katers, die bei der Polizei vergangene Woche einging, wurde wieder zurückgezogen, da der Vierbeiner wieder aufgetaucht ist. Carsten Sippel warnt vor Panik: „Es kommt immer wieder vor, dass Tiere ihr Verhalten ändern und plötzlich wieder auftauchen.“

Von unserer Volontärin

Katharina Ruppel

http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,857152

05.05.2009

 

Sammlung mit dubiosem Hintergrund

RAUNHEIM

ALTKLEIDERKÖRBE Namen des Stolberger Tierschutzvereins missbraucht / Anwohnerin wird misstrauisch

(mka). Im Stadtgebiet ausgeteilte Wäschekörbe, über die im Namen eines Tierschutzvereins zur Schuh- und Kleidersammlung auffordert wird, haben in den vergangenen Tagen den Argwohn einer aufmerksamen Bürgerin in der Goethestraße erregt. Auf Gehwegen und in Hauseingängen aufgestellte Behälter waren vom Wind durch die Gegend gewirbelt worden, landeten mitten auf den Wegen und flogen dabei auch gegen geparkte Fahrzeuge. Über eine an den Körben genannte Telefonnummer versuchte die Frau herauszufinden, wer gegebenenfalls haftbar zu machen ist, wenn es zu einer Beschädigung an einem Fahrzeug kommt oder jemand über einen Korb fällt, der auf dem Weg liegen geblieben ist. Die Anruferin landete auf einer Mailbox, wo ihr mitgeteilt wurde, dass "keine weiteren Nachrichten im Empfang" genommen werden. Weitere Recherchen der neugierig gewordenen Frau im Internet ergaben eine Fülle beunruhigender Informationen über den genannten Verein. Nachzulesen ist dort unter anderem auch, dass sich der als Empfänger genannte Stolberger Tierschutzverein von der Sammlung distanziert. Wer sich den Informationszettel im Wäschekorb genau anschaut, kann feststellen, dass sich der Organisator den Verein zunutze macht, denn ganz unten rechts heißt es, dass es sich um eine gewerbliche Sammlung handelt. Die nunmehr neugierig gewordene Bewohnerin wandte sich anschließend mit ihrer Beobachtung an das Ordnungsamt der Stadt Raunheim, wo ihr von Ordnungsamtsleiter Peter Mratschek mitgeteilt wurde, dass der Ordnungsbehörde die Hände gebunden seien. "Wir sind nicht die Genehmigungsbehörde", erklärte Mratschek auch auf Nachfrage der "Main-Spitze". Seine private Meinung sei es, dass man Organisationen, die man nicht kenne, besser nichts zukommen lasse. Der Ordnungsamtsleiter geht davon aus, dass der Begleittext in dem Wäschekorb "juristisch abgeklopft" ist. Die bei der Behörde vorliegende "Negativliste" enthält ebenfalls keine Angaben über den Organisator der Altkleidersammlung. In der "Negativliste" werden jene aufgeführt, die bereits auffällig geworden sind. Von der "Main-Spitze" auf die möglicherweise dubiosen Hintergründe aufmerksam gemacht, versuchte sich Mratschek dennoch Klarheit über den Vorgang zu verschaffen. Auch er scheiterte dabei an der mehrfach angewählten Telefonnummer. Mratschek kündigte an, die Mitarbeiter etwas sensibilisieren zu wollen. Wenn man ihrer habhaft werden könne, wolle man Personen, die solche Körbe einsammeln, nach einer Genehmigung befragen und gegebenenfalls auch die Personalien aufnehmen. Die Bürger werden vom Ordnungsamt ebenfalls zur Zusammenarbeit aufgerufen: Sie sollen Beobachtungen melden. Verfügt eine Organisation, die eine solche Sammlung im Stadtgebiet durchführt, über keine Genehmigung, kann ein saftiges Bußgeld verhängt werden.

http://www.main-spitze.de/region/raunheim/7212449.htm

08.08.2009 

 

 

 

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