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Trotz Sammlungsverbot weitere Kleidersammlungen im Namen "Kinder-Kranken-Hilfe e.V." in Rheinland-Pfalz

Pressemitteilung Nr. 127 vom 28.10.2010

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), landesweit zuständig für die Überwachung des Sammlungsgesetzes, hatte dem „Kinder-Kranken-Hilfe - Die vergessenen Kinder eines Krieges e.V.“ mit Sitz in Sehlem/Niedersachsen die Durchführung von Altkleidersammlungen, die den Eindruck der "Unterstützung eines guten Zwecks" hervorrufen, in Rheinland-Pfalz sofort vollziehbar untersagt. Die Verbotsverfügung ist bestandskräftig.

Trotz des landesweit geltenden Sammlungsverbotes wurden aktuell Kleidersammlungen im Landkreis Altenkirchen durchgeführt.

Die ADD hatte dem Verein die Durchführung von Sammlungen in Rheinland-Pfalz untersagt, da die für eine Prüfung erforderlichen Auskünfte nicht erteilt wurden und damit eine Verwendung der Sachspenden bzw. der Erlöse aus der Altkleiderverwertung für mildtätige Zwecke nicht nachgewiesen wurde.

Sollten weiterhin Kleidersammlungen im Namen des Vereins „Kinder-Kranken-Hilfe - Die vergessenen Kinder eines Krieges e.V.“ bzw. im Namen „Kinder-Kranken-Hilfe e.V.“ in Rheinland-Pfalz erfolgen, bittet die ADD die Bevölkerung um sofortige Mitteilung.

 

Eimer verteilt Rathaus warnt vor Altkleidersammlung

Holzwickede,

das Bürgerbüro Holzwickede warnt vor obskuren Kleider - und Schuhsammlungen , hier durch den nicht existierenden Verein Kinder-Kranken-Hilfe

Holzwickede. In grüne Eimer mit roten Deckeln sollen Holzwickeder ihre Kleiderspenden legen. Die Sammlung organisiert der Verein „Kinder-Kranken-Hilfe – Die vergessenen Kinder eines Krieges“. An der Seriosität des Vereins gibt es jedoch Zweifel. Vor allem im Süden und der Mitte der Emschergemeinde verteilte der Verein die Eimer an die Haushalte. Ob die Kleiderspenden wirklich bei den „vergessen Kindern eines Krieges“ ankommen, da haben zumindest die Verantwortlichen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ihre Zweifel. Das für Sammlungen zuständige Amt hat dem Verein ein Sammlungsverbot auferlegt. Auch die Verantwortlichen im Holzwickeder Rathaus erinnern an das pfälzische Verbot. Ein Sammlungsverbot sprechen sie indessen nicht aus. Sie erinnern aber an die Altkleidercontainer der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände, die in Holzwickede stehen, an die Kleiderkammer des DRK oder an die Sammlung von Pater Beda.

http://www.derwesten.de/staedte/holzwickede/Rathaus-warnt-vor-Altkleidersammlung-id4423325.html

15.03.2011

 

Tonnen stiften Verwirrung

Seltsame grüne Eimer mit roten Deckeln stehen seit einigen Tagen in vielen Hauseingängen in der Gemeinde. Beim Ordnungsamt häufen sich die Anfragen, was es damit auf sich hat. Die Antwort: Es handelt sich um eine Kleidersammlung, deren Seriosität zumindest zweifelhaft erscheint.  Der Verein „Kinder-Kranken-Hilfe“ taucht auf einigen Deckeln als sammelnde Organisation auf, auf anderen Deckeln ist nur eine Handynummer angegeben. Auch Wäschekörbe wurden ungefragt auf einige Grundstücke gestellt. Gemeinsam haben alle Sammelbehälter, dass nicht genau ersichtlich wird, was mit den Spenden geschieht. „Wir möchten die Bürger deshalb sensibilisieren“, erklärt Stefanie Heinrich vom Ordnungsamt. Und verweist darauf, dass im Land Rheinland-Pfalz ein Sammlungsverbot für den Verein Kinder-Kranken-Hilfe ausgesprochen wurde. Grund: Die Verwendung der Sachspenden bzw. der Erlöse aus der Altkleiderverwertung für mildtätige Zwecke konnte vom Verein nicht nachgewiesen werden. Im Internet kursieren sogar Gerüchte, dass es sich bei dem Verein um eine Katzenfänger-Bande handeln könnte. Ein Sammlungsverbot kann die Gemeinde Holzwickede allerdings nicht aussprechen, da es in Nordrhein-Westfalen kein Sammlungsgesetz mehr gibt. „Aber wir weisen jeden, der Altkleider spenden möchte, darauf hin, dass es dafür seriöse Organisationen wie das DRK, die Diakonie oder die Caritas gibt“, betont Fachbereichsleiter Uwe Detlefsen.kek

http://www.hellwegeranzeiger.de/lokales/holzwickede/art14337,1221051

16.03.2011

Tierfänger auf Tour?

Wenden

Unter der Woche tauchten in einigen Orten der Gemeinde Wenden rote Tonnen vor den Häusern auf. Aufkle¬be¬zettel baten um Schuh-und Altklei¬der¬spenden. Vorsicht ist geboten: Werden in diesen Tonnen Altkleider oder Katzen gesammelt? Diese Spenden sollen aber nicht in, sondern neben den ominösen Tonnen deponiert werden. "Wozu sind denn dann diese Tonnen da? Außerdem haben sie Löcher an Seiten und Boden", so eine besorgte Wendenerin gegenüber dem SauerlandKurier. Ihre Annahme: Es handelt sich um Katzenfänger. Versuche, Informationen über die "Kinder-Kranken-Hilfe e.V." zu erhalten, scheiterten. "Dass damit Katzen gefangen werden sollen, ist nur eine Vermutung. Man kann nur raten, wenn während einer Sammlung eine Katze verschwindet, sofort Anzeige bei der Polizei zu stellen und den Tierschutzverein zu informieren", so dessen Vorsitzende Elke Stellbrink. Die Polizei ist ebenfalls informiert.

http://www.sauerlandkurier.de/tierfaenger-auf-tour-sauerlandkurier_kat118_id150423.html

20.03.2011

 

Vermeintlich wohltätige Sammler arbeiten in die eigene Tasche

Osnabrück. Der eine oder andere Osnabrücker hat sie am Wochenende vor seiner Haustür vorgefunden: blaue Plastikeimer mit roten Deckeln. „Schuhsammlung und Kleidersammlung“ steht darauf geschrieben. Die Organisatoren sind die „Fa. OM“ und die „Kinder-Kranken-Hilfe e.V“. Am Montag wurden die Behälter wieder abgeholt. Wer geglaubt hat, die aussortierten Textilien gingen an Kinder in Not, der hat sich getäuscht.

 

 

Mal sind es Körbe, im aktuellen Fall auch Eimer, die gewerbliche Sammler vor die Türen stellen. Die Sachen sind leicht beschädigt (wie hier durch ein Loch an der Seite), damit niemand auf die Idee kommt, Korb oder Eimer zu behalten.Foto: Stefanie Hiekmann

 

„Die Sachen werden weiterverkauft“, gab der Organisator der Sammelaktion, Omar Omari, gestern auf Nachfrage unserer Zeitung ohne Umschweife zu. Auf dem Aufkleber, der auf den Eimern haftet, ist er namentlich nicht genannt. Hier ist lediglich die Rede von der „Fa. OM“, die die Sammelaktion „in Zusammenarbeit mit der Kinder-Kranken-Hilfe“ durchführe. Wer Näheres erfahren möchte, muss die angegebene Handynummer anrufen, unter der sich dann Firmeninhaber Omar Omari aus Düsseldorf meldet. Ja, es sei eine gewerbliche Sammlung, sagt er, so wie es auf den Aufklebern ja auch klar und deutlich stehe. Hosen, Pullover, T-Shirts, Schuhe und sonstige Gegenstände, die die Leute in die Eimer werfen, verkaufe er weiter. Er zählt Länder wie Polen und die Slowakei auf. „Ich sage das alles ganz ehrlich“, betont Omari. Er sei kein Betrüger und zahle in Deutschland seine Steuern. Offensichtlich sieht er sich aber durchaus immer wieder mit dem Vorwurf der Unseriosität konfrontiert. Liegt das etwa an dem auf den Eimern genannten Verein „Kinder-Kranken-Hilfe“, der zunächst einmal an einen gemeinnützigen Zweck der Sammlung denken lässt? 200 Euro spende er monatlich an den in der Nähe von Hildesheim ansässigen Verein, betont Omari. Für diesen habe er sogar auf sein eigenes Logo auf den Eimern verzichtet: „Er wollte gern genannt werden, damit er auch bekannt wird.“ Andreas Voget, Geschäftsführer des Dachverbands Fairwertung in Essen, erklärt das Ganze ein bisschen anders: Bei gewerblichen Altkleidersammlungen dieser Art, die bundesweit immer mehr zunähmen, „mieteten“ die Initiatoren gern den Namen eines Vereins. Auch durch den Abdruck von Vereinsnamen oder -logos wollten sie sich einen „wohltätigen Anstrich“ geben. Da die Veranstalter, so wie im Fall Omar Omari, durchaus einen Teil an den genannten wohltätigen Zweck spendeten, sei die Formulierung „Zusammenarbeit mit“ grundsätzlich nicht falsch. Gleichwohl suggeriere sie bei den angesprochenen Anwohnern zunächst ein anderes Sammel- und Spendenverfahren. Karin Heinrich, Leiterin des Bereichs Bürger und Ordnung bei der Stadt Osnabrück, empfiehlt, sich genau anzuschauen, wer hinter einer Sammelaktion steckt: „Gibt es Zweifel, sollte man lieber auf bekannte, lokale Organisationen zurückgreifen.“ Dass gewerbliche Spendensammlungen wie die oben genannte ohne Erlaubnis ihre Eimer oder Wäschekörbe vor die Haustüren stellen, könne die Stadt nicht mehr verhindern. Am 1. Januar 2007 ist das „Niedersächsische Sammlungsgesetz“ außer Kraft getreten. Seitdem ist Sammeln nicht mehr erlaubnispflichtig. Ausnahme: Wenn auf öffentlichen Plätzen gesammelt wird, kann das Ordnungsamt einschreiten. Das passiert in solchen Fällen, von denen Heike Jandek, Leiterin des DRK-Marktes am Konrad-Adenauer-Ring, berichtet. Auch ihr sind gewerbliche Sammelmethoden bekannt. Diese hätten in den vergangenen Monaten auch neben den im gesamten Stadtgebiet verteilten DRK-Containern zugenommen: „Da stellen dubiose Firmen immer wieder ihre Schuhcontainer auf“, berichtet Jandek. „Die lassen wir dann immer wieder von der Stadt entfernen.“ Deshalb sollte selbst der, der seine Sachen in öffentliche Container wirft, genau schauen, zu wem dieser eigentlich gehört. Weitere Informationenzu Altkleidersammlungen: www.fairwertung.de

http://www.noz.de/lokales/53547894/vermeintlich-wohltaetige-sammler-arbeiten-in-die-eigene-tasche

18.04.2011

     

DAS RUHRGEBIET IST GENERVT VON NEUEN ABZOCKEREIEN

Vorsicht vor schlüpf(e)rigen Maschen!

Abtransport der Kleidereimer der „Kinder- Kranken- Hilfe e.V.

Sammel-Container in der Gutenbergstraße in Dortmund

DAS IST KEINE SAMMLUNG FÜR DEN GUTEN ZWECK

Dortmund – Bei dieser Masche soll die Gutmütigkeit der Menschen ausgenutzt werden. Der Verein „Kinder-Kranken-Hilfe e.V.“ postiert Eimer vor Hauseingängen. Man soll als Spende Schuhe und Altkleider hineinlegen. Gegen den Verein verhängte Rheinland-Pfalz bereits ein Sammelverbot. In NRW geht das nicht. Hans-Joachim Skupsch (52), Sprecher Stadt Dortmund: „Hier gibt es kein Sammelgesetz, so dass solche Sammlungen nicht verboten werden können.“ Aber dass hier etwas im Argen liegt, scheint klar: Franz Partheimüller vom Verein „Kinder-Kranken-Hilfe“: „Wir lassen die Sammlung durch die Firma Omari in Duisburg durchführen. Wir bekommen die Kindersachen, den Rest der Sammler. Der zahlt über uns zudem eine Spende für Afrika.“ Kleidersammler Omar Omari sagt was anderes: „Die Aufkleber sind alt. Ich mache das gewerblich, habe einen Vertrag mit Herrn Partheimüller. Er bekommt monatlich 200 Euro, ich verkaufe die Sachen weiter.“

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/abzocke/ruhrgebiebt-genervt-von-neuen-abzockereien-18364122.bild.html

14.06.2011

Unseriöse Altkleidersammlung

June 17th, 2011Ulrics

In Zusammenarbeit mit…‘ ist dies nicht mal illegal. Dubios anmutenden Altkleidersammlung. Oben drüber steht groß Kinder-Kraken-Hilfe e.V.. Gemeint ist natürlich der Kinder-Kranken.Hilfe e.V.In Duisburg Rheinhausen hängen zur Zeit in einigen Hauseingängen aufrufe zu einer, welcher auch weiter unten angegeben ist. Durch die Formulierung ‘

Allerdings ist das Ganze rein Kommerziell, wie ziemlich weit unten steht.

hier erfährt. Als Verantwortliche wird die Fa. OM-Altkleider angeben zu der man mehr

Engagement zeigen. Hier heißt es

Tierfang aufgetaucht. Bei der Recherche zu dieser Altkeidersammlung, die auf den ersten Blick karitative Zwecke vorzutäuschen scheint, sind viele Suchergebnisse in Zusammenhang mit

Ordnungsamt melden.
1. Wegen dem Erwecken des Anscheins einer karitativen Sammlung
2. Wegen der Anbringung von Werbung für eine kommerzielle Aktion im öffentlich einsehbaren Raum bzw. Nutzung eines Wohnhauses als Werbeplattform ohne Einverständnis der Hausbesitzer. Also auf jeden Fall Augen auf und reißt die Zettel ab.
Außerdem kann man diese noch dem

illegale Müllsammlung handelt kann ich nicht sagen. Ob, es sich auch um eine

http://piratenpartei-duisburg.de/unseriose-altkleidersammlung/

17.06.2011

 

 

 

 

 

Polizei stoppt verbotene Altkleidersammlungen zu Gunsten der "Kinder-Kranken-Hilfe e.V." in Sinzig/Kreis Ahrweiler

Pressemitteilung Nr. 12 vom 21.02.2014
 

 

 

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