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Tiere sind keine Sachen

PETA fordert Heimtierschutzgesetz

Gerlingen, 28. Januar 2010 – In Deutschland leben über 23 Millionen so genannte „Haustiere“, in der Mehrzahl Hunde und Katzen. Hinzu kommen ca. 600.000 exotische Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen. All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt, meist greifen nur rechtlich nicht bindende Leitlinien oder tierärztliche Gutachten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. spricht daher von millionenfacher Tierquälerei in einem quasi „rechtsfreien Raum“. Aus diesem Grund hat sich PETA nun mit der Forderung nach einem Heimtierschutzgesetz an die Bundesregierung gewandt. Tierliebe Menschen können PETAs Forderung auf
www.peta.de/heimtierschutzgesetz mit einer Online-Petition unterstützen.


Das neue Gesetz soll 10 Punkte für den Schutz von „Haustieren“ enthalten. Dazu gehören:

1.     Verbot sexueller Handlungen mit Tieren
Der sexuelle Missbrauch von Tieren ist in Deutschland nicht ausdrücklich per Gesetz verboten (der diesbezügliche Straftatbestand „Sodomie“ ist 1969 aus dem Strafgesetzbuch entfernt worden).

2.     Verbot der Wildtierhaltung in Privathaushalten
Tierbörsen und Zooläden mit exotischen Tieren gibt es in ganz Deutschland. Doch Wildtiere können in Privathaushalten kaum ihren Bedürfnissen gerecht gehalten werden. Viele Menschen wissen zu wenig über diese Tiere, um ihnen auch nur annähernd gerecht zu werden. Auch gefährliche Tiere werden in vielen Fällen ohne Skrupel verkauft. Dies stellt neben dem Leid der Tiere zusätzlich eine ernst zu nehmende Gefahr für die Bevölkerung dar.

3.     Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel
Woher die unzähligen Tiere in der Zoohandelsindustrie und auf Tiermärkten stammen, bleibt meist unklar, wohl um Massenzuchten vor dem Käufer zu verbergen. Die Haltung in Zoohandlungen entspricht in keiner Weise den Bedürfnissen der Tiere: die Käfige sind zu klein, soziale Tiere werden alleine oder aber in völlig überfüllten Käfigen gehalten und sobald Tiere dem „süßen“ Babyalter entwachsen sind, werden sie oftmals entsorgt – denn mit Jungtieren erzielt man etwa dreimal so viel Gewinn wie mit ausgewachsenen Tieren. Was hier zählt, ist der Profit aus der „Ware Tier“ – nicht das Individuum.

Die vollständigen Forderungen lesen Sie auf
www.peta.de/heimtierschutzgesetz !


PETA Deutschland e. V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Verantwortlicher Pressekontakt:
PETA Deutschland e. V.
www.peta.de
Dieselstr. 21
70839 Gerlingen

Melitta Töller
Medienkoordinatorin
Fon. 07156-17828-27
Fax. 07156-17828-10

http://www.dailynet.de/UmweltNatur/64007.php

29.01.2010

 

 

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