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Silvester-Stress für den Hund vermeiden 

Lärm, Lichtblitze und Böller treiben einige Vierbeiner an Silvester in den Wahnsinn. Wie verbringt ihr Silvester mit euren Hunden? Wir haben drei Ideen für einen entspannten Silvesterabend für Hundebesitzer und ihre Fellnasen.

Wenn an Silvester die Knallerei los geht, hört für viele Hunde der Spaß auf. Ihre empfindlichen Ohren leiden extrem unter dem Getöse. Was lässt sich gegen Silvester-Stress für den Hund ausrichten? Hallohund nennt euch drei Möglichkeiten, wie eure Feier auch mit einem unruhigen Vierbeiner im Haus gelingen kann. 

Silvesterparty mit anderen Hundebesitzern

Dein Hund gehört zu den großen Silvesterhassern und sein Jaulen verdirbt euch jede Silvesterfeier? Veranstaltet eine Party mit anderen Hundebesitzern aus eurem Bekanntenkreis. Möglicherweise wird euer Hund durch einen etwas cooleren Artgenossen beruhigt.

Ladet Verwandte oder Bekannte mit einem Hund ein, den euren gut kennt. Wenn nichts hilft und der Hund laut wird, könnt ihr zumindest mit dem Verständnis von gleichgesinnten Hundebesitzern rechnen.

Rückzugsort für den Hund gegen Silvesterkrach

Für die Tiere ist Silvester der Horror. Die meisten verkriechen sich am liebsten in einer ruhigen Ecke, bis der Trubel vorüber ist. Baut euren ängstlichen Fellnasen einen Rückzugsort in der Wohnung. Verdunkelt die Fenster und wählt einen Raum mit Möbelstücken, unter die sich der Hund verkriechen kann. Hauptsache, er bekommt möglichst wenig von draußen mit. Du kannst hingegen vor die Tür gehen und das Feuerwerk genießen. Lass deinen Vierbeiner einfach etwas in Ruhe!

Auf einer einsamen Hütte

Weitab vom Silvesterlärm den Jahreswechsel zu verbringen, ist für den Hund immer noch die angenehmste Lösung. Auf einer Hütte in den Bergen ist vom Silvesterlärm nicht viel zu hören. Dann ist wahrscheinlich sogar ein Spaziergang mit dem schreckhaften Tier möglich. Was ist betulicher für Hund und Halter als die laute Nacht fernab von der Zivilisation zu verbringen? Gemütlichkeit, einen nette Feier und Ruhe für den Hund sind dabei garantiert!

Weiter Infos:

Silvester - kein Spaß für Vierbeiner

Wie verbringt ihr Silvester mit euren Hunden?

Wir freuen uns auf noch mehr Tipps!

Autor: ChrissiBlach

http://www.hallohund.de/hunde-welt/hund-mensch/244799/silvester-stress-fuer-den-hund-vermeiden

 

07.12.2009

Tiere auf der Fahrbahn: Wie verhalte ich mich richtig?

Herbstzeit, Brunftzeit: Besonders in der Dämmerung drohen Unfälle mit Wildtieren. Was gilt es zu beachten? Z.B. Kleintieren wie Füchsen bloß nicht ausweichen! Wer einen Unfall baut, muss den Schaden selbst tragen. SUPERillu sagt, wie sich Autofahrer richtig verhalten und wer bei einem Zusammenstoß zahlt.

Vor allem in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung lauert im Herbst auf den Straßen eine besondere Gefahr: Tiere, die die Fahrbahn kreuzen. Laut TÜV Rheinland gab es 2008 allein ca. 2600 Wildunfälle, bei denen Personen verletzt wurden! Doch wer richtig reagiert, hat Chancen, die Kollision mit Hirsch, Reh oder Wildschwein zu vermeiden.

Verhalten

Hat das Tier die Fahrbahn bereits betreten, heißt es: Vorsichtig bremsen. Wer mit Licht fährt, sollte sofort abblenden - der grelle Lichtkegel des Fernlichts hält besonders Rehe buchstäblich auf der Straße »gefangen«. Hilfreich ist auch lautes Hupen: Es schreckt das Tier auf, so dass es in der Regel Zuflucht im nächsten Gebüsch sucht. Extra-Tipp: Auch bei scheinbar gebannter Gefahr möglichst bis zum Stillstand abbremsen, da Tiere meist im Rudel auftreten und weitere die Straße überqueren könnten. Dabei sollten Autofahrer jedoch den nachfolgenden Verkehr im Auge behalten und falls nötig die Warnblinkanlage einschalten.

Kollision

Ein Zusammenstoß kann fatale Folgen haben. Bei 50 Stundenkilometern kracht ein 20 Kilogramm schweres Reh bereits mit einer halben Tonne gegen Kühlergrill und Motorhaube - das entspricht dem Gewicht eines ausgewachsenen Pferdes. Dennoch ist es manchmal besser, die Kollision in Kauf zu nehmen: Kann man nicht mehr rechtzeitig abbremsen und würde ein ruckartiges Ausweichen den Gegenverkehr gefährden oder man selbst im Graben landen, ist es besser, das Lenkrad fest zu umfassen und den Wagen in der Spur zu halten.

Meldepflicht

Nach einem Wildunfall ist der Autofahrer verpflichtet, die Unfallstelle zu sichern (Warndreieck bzw. -leuchte aufstellen!) und den Vorfall der Polizei oder der nächsten Forstdienststelle zu melden. Wer dies unterlässt, riskiert den Schutz durch seine Versicherung! Schadenersatz leistet diese nur, wenn de Betroffene eine schriftliche Bestätigung der zuständigen Behörde vorlegen kann. Auch ein Foto der Unfallstelle bzw. von Spuren am Auto hilft laut TÜV Rheinland, Ansprüche zu untermauern. Wichtig: Wildschäden sind in der Teilkasko versichert in der Regel jedoch nur, wenn es sich um Haarwild nach Bundesjagdgesetz § 2 handelt - z. B. um Dam- oder Rehwild, Hasen oder Marder. Manche Anbieter versichern auch Schäden durch Vögel (»Federwild«).

Vorsicht

Laien sollten sich angefahrenen Tieren - wenn überhaupt - nur sehr vorsichtig nähern, da diese in ihrer Panik leicht jemanden verletzen können. Bei Raubwild wie Fuchs oder Marder Hautkontakt vermeiden und Schutzhandschuhe tragen. Selbst tote Tiere können Tollwut übertragen!

http://www.superillu.de/auto/Vorsicht,_Wildwechsel__1453897.html

18.11.2009

 

Ratgeber: Was tun bei einem Wildunfall?

Im Herbst werden die Tage immer kürzer und damit steigt das Risiko eines Wildunfalls. Besonders gefährlich ist es am Abend zwischen 17 Uhr und Mitternacht sowie in den frühen Morgenstunden zwischen 5 und 8 Uhr.

 

Ratgeber: Was tun bei einem Wildunfall?

 

28.10.09 – Im Herbst werden die Tage immer kürzer und damit steigt das Risiko eines Wildunfalls. Besonders gefährlich ist es am Abend zwischen 17 Uhr und Mitternacht sowie in den frühen Morgenstunden zwischen 5 und 8 Uhr. Zu diesen Zeiten sollten Autofahrer sehr vorsichtig und vorausschauend unterwegs und auf plötzlich auftauchende Waldbewohner vorbereitet sein.

 

Besonders hoch ist das Risiko am Rande von Feldern und Wäldern. Meist sind dort entsprechende Warnschilder aufgestellt, die von den Autofahrern in jedem Fall ernst genommen werden sollten. Wenn Wild am Straßenrand auftaucht, heißt es abbremsen und hupen. So lassen sich die Tiere möglicherweise verscheuchen. Keinesfalls darf das Fernlicht aufgeblendet werden. Es würde die Tiere verwirren und zur Lichtquelle locken. Ist es für ein Abbremsen bis zum Stillstand zu spät, ist meist der Zusammenstoß ungefährlicher als ein hektisches Ausweichmanöver, da ansonsten auch der Gegenverkehr gefährdet wird oder ein folgenschwerer Crash mit einem Baum droht.

 

Nach einem Unfall darf das tote oder verletzte Tier auf keinen Fall mitgenommen werden, da es Eigentum des Waldbesitzers ist und durch das Anfassen eine Ansteckung mit Tollwut droht. Nach einem Crash sollte als erstes die Polizei verständigt werden, die wiederum den zuständigen Jagdausübungsberechtigten informiert, der sich um das Tier kümmert.

 

Hinterlässt der Zusammenprall mit einem Haarwild - hierzu zählen Rehe, Wildschweine oder Füchse - Schäden am Auto, springt grundsätzlich die Teilkaskoversicherung ein. Einige Versicherer erweitern diesen Schutz auf Unfälle mit Weidevieh oder auf alle Wirbeltiere. Ob dies auf die eigene Versicherung zutrifft, kann man den Versicherungsunterlagen entnehmen. Kommt es durch einen missglückten Ausweichversuch zu einem Unfall, so kommt auch hier die Teilkaskoversicherung für den entstandenen Schaden auf. Allerdings unterliegen diese so genannten Rettungskosten strengen Kriterien: Der Versicherungsnehmer muss beweisen, dass ein Zusammenstoß mit dem Haarwild unmittelbar bevorstand, was ohne Zeugen nur selten gelingt.

 

Im Gegensatz zur Teilkasko haftet die Vollkaskoversicherung in jedem Fall bei Schäden am eigenen Auto. Dennoch muss das Ausweichmanöver stets im Verhältnis zu dem drohenden Schaden stehen. Bei einem kleinen Tier kann ein folgenschweres Ausweichmanöver nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sogar als grob fahrlässig eingestuft werden. Zur Sicherheit sollten nach einem Wildunfall Fotos von dem Fahrzeug, der Unfallstelle und dem Tier angefertigt werden. Diese können unter Umständen die Schadenregulierung beschleunigen (www.versicherung-und-verkehr.de). Sabine Stahl/mid mid/sta

http://auto-presse.de/auto-ratgeber.php?action=view&newsid=42302

28.10.2009

 

«Jedes Tier hat etwas zu sagen»

Nicole Schöfmann verstand Tiere schon als Kind.

Wer hat sich nicht schon gewünscht, dass Tiere sprechen könnten? Sie können es und tun es auch. Nicole Schöfmann kann helfen, dass jeder sein Haustier versteht – mit Hilfe von Tierkommunikation.

INTERVIEW: JANINE KÖPFLI

Frau Schöfmann, Sie sagen, dass jeder lernen kann, mit seinen Tieren zu kommunizieren. Ich könnte also theoretisch schon morgen mit meiner Katze sprechen?

Nicole Schöfmann: Sie sprechen bereits mit Ihrer Katze, nur dass Sie sich dessen nicht bewusst sind. In der Regel sind die Beziehungen zu unseren Tieren viel tiefer als gedacht. Meine Aufgabe ist, diese Kommunikation zu lehren und meine Techniken sind in der Tat schon morgen anwendbar.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Das Sprechen mit Tieren basiert auf Mitgefühl und der Fähigkeit, zuzuhören. Der Mensch lernt die innere Ruhe zu finden, um Bilder, Gefühle und Gedanken von seinem Tier klar zu empfangen und zu verstehen. Dies geschieht über Atemtechniken und bestimmte Formen der Zentrierung und Meditationen. Andere Wahrnehmungsbereiche im Gehirn werden aktiviert und unsere Sinne arbeiten feiner.

Wie stärkt man seine telepathischen bzw. übersinnlichen Fähigkeiten?

Indem man sich von der fiktiven Sicherheit der materiellen Welt nicht einnehmen lässt. Telepathische Fähigkeiten sind nichts Abgehobenes. Jede Mutter spürt, wenn es ihrem Kind schlecht geht, auch wenn beide räumlich getrennt sind. Liebende greifen im selben Augenblick zum Telefonhörer, um einander zu sprechen oder sprechen im gleichen Moment einen Gedanken aus. In diesem Sinn ist Tiertelepathie keine übersinnliche Fähigkeit, sondern eine tiefe Verbindung zu anderen Lebewesen, die bei allen Urvölkern, wie zum Beispiel bei den nordamerikanischen Indianern, selbstverständlich ist.

Was sagen Sie Menschen, die Telepathie und alles, was damit zusammenhängt, als Unsinn abtun?

Ablehnung von allem Fremden dient dem eigenen Schutz. Sie hilft, in einem sicheren Weltbild zu leben, das man nicht weiter hinterfragen möchte. Es gab Zeiten, wie beispielsweise nach dem Ersten Weltkrieg, in denen die Menschen gerade in Europa sehr offen für Übersinnliches wahren. Sie haben Interesse an fremden Kulturen gezeigt und viele Menschen haben sogar Tibet und Indien auf der Suche nach spirituellem Wissen bereist. Medien, Heiler und Tierkommunikatoren waren gerade in England und Frankreich normal und gesellschaftlich akzeptiert. Leider ist diese Offenheit mit dem Zweiten Weltkrieg bis heute in Vergessenheit geraten.

Auf verschiedenen Homepages von Tierflüsterern ist zu lesen, dass es schwierig ist, mit dem eigenen Tier zu sprechen, darum seien Vermittler nötig. Ist das wahr?

Dies entspricht nicht meiner Wahrnehmung. Jeder Mensch kann lernen, die innere Ruhe und Klarheit zu finden, um auch sein Tier zu verstehen. Das erfordert nur die Bereitschaft, dem eigenen Tier neu zu begegnen. Viele Menschen stellen gerade bei Verhaltensproblemen und Krankheiten fest, dass sie lernen müssen, ihr Tier neu wahrzunehmen. Die Liebe und der Wunsch, helfen zu wollen, sind stark motivierende Kräfte, die es jedem ermöglichen, mit seinem Tier zu sprechen.

Sie bieten Seminare an, die einen psychologischen Hintergrund haben. Es braucht also ein psychologisches Grundverständnis, um Tiere verstehen zu können?

Wenn Sie mit psychologischem Grundverständnis eine Art von schulischer oder universitärer Vorbildung meinen, nein. Hingegen ist ein offener Umgang mit psychologischen Themen, bzw. ein sensibler Umgang mit diesen Themen bei der Tierkommunikation sehr hilfreich.

Hat jedes Tier etwas zu sagen? Teilen sich nur Haustiere mit? Oder ist auch eine Kommunikation mit Wildtieren möglich? Gibt es Tiere, zu denen Sie keinen Draht haben? Was ist mit Insekten?

Wie bei Menschen auch, gibt es auch bei den Tieren gesprächige und stille Charaktere. Ich habe aber noch nie erlebt, dass ein Tier nicht auf die Fragen eines Menschen geantwortet hätte. Da ich keine Ablehnung einer Tierart gegenüber habe, kann ich mit allen Tieren sprechen. Ich habe aber erlebt, dass gerade Wildtiere wie Wale oder Wölfe wenig Bedarf sehen, auf ein Gespräch einzugehen. Sie haben ja auch keinen direkten Ansprechpartner. Insekten hingegen, die unmittelbar mit uns leben, reagieren deutlich sichtbar. Ameisen verlegen beispielsweise ihre Strasse in einen anderen Bereich des Gartens.

Sprechen Sie täglich mit Tieren? Wie muss man sich das vorstellen. Übermittelt Ihnen ihr Haustier, wenn es sich unwohl fühlt oder wenn es Gassi gehen möchte?

So ungefähr. Ich bekomme jede Nuance und jeden Gedanken meiner Tiere mit. Dies kann sehr amüsant sein, zum Beispiel, wenn mein Mann mit unserem Hund etwas gegessen hat, was nicht gut für ihn ist und mein Hund Mercucio durch Bilder «petzt». Natürlich spüre ich auch ein Unwohlsein und kann hier bereits reagieren, bevor sich ein Zustand weiter verschlimmert. Mit dem Gassi gehen ist das so eine Sache. Mein Hund ist sehr willensstark und da hilft es manchmal, liebevoll abzugrenzen.

Versteht ein Tierhalter seinen Liebling nicht auch ohne telepathische Fähigkeiten? (Beispielsweise Bellen, Schwanz- wedeln, Schwanzhaltung, an der Tür kratzen, zum Futterschrank laufen, Winseln, Katze schmust, wenn sie Streicheleinheiten braucht, etc.)

Natürlich, aber unsere Form des Verstehens findet auf einer sehr einfachen Ebene statt. Wir nehmen nur die gröbsten Signale wahr, und das Verstehen hört bereits dort auf, wenn sich die Katze vor uns setzt und uns über längere Zeit anstarrt. Spätestens dann fragt sich der Mensch, was das Tier ihm sagen möchte. Fast jeder hat auf diese Weise schon einmal erlebt, dass ein Tier kommuniziert.

Wann haben Sie persönlich das erste Mal wahrgenommen, dass Tiere sich mitteilen? Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass Sie schon als Kind eine hellsichtige Gabe hatten.

Ich habe diese Fähigkeit seit meiner Kindheit. Ich konnte Krankheiten sehen, vermisste Tiere finden und Dinge beschreiben, die sich kurz darauf ereignet haben. Ich musste aber in buddhistischen Kulturen im Nahen Osten und bei den Indianern leben, um zu verstehen, dass dies der natürliche Zustand ist.

Die Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen, ist in den meisten naturnahen Kulturen völlig normal. Überall dort, wo Tiere nicht industriell gehalten werden und wo das Überleben des Einzelnen von der genauen Beobachtung des Tieres abhängig ist, sprechen die Menschen mit ihren Tieren von Kindheit an.

Warum macht es überhaupt Sinn, dass sich Tiere mitteilen? Wie hängt Tierheilung mit Tierkommunikation zusammen?

Tiere haben wie wir Wünsche und Bedürfnisse, durch deren Erfüllung sie sich glücklich und geliebt fühlen. In diesem Sinn können wir die Heilung und Behandlung eines Tieres deutlich verbessern, wenn wir die Probleme des Tieres verstehen.

Kommt es vor, dass Tierbesitzer enttäuscht sind, wenn sie erfahren, was ihr Tier von ihnen denkt?

Ich habe nie erlebt, dass ein Tier schlecht von seinem Menschen denkt, Tiere denken nicht negativ oder haben Vorurteile uns gegenüber. Nur Menschen sind manchmal enttäuscht, wenn ein Tier sich mehr Freiheit wünscht.

Es gibt Personen, die vorgeben, aufgrund eines Fotos mit Tieren in Kontakt treten und mit ihnen kommunizieren zu können (beispielsweise wenn ein Tier verschwindet). Ist dies möglich? Gibt es Grenzen bei der Tierkommunikation?

Ich habe selbst mehrfach live und vor laufender Kamera bewiesen, dass es möglich ist, mit Tieren zu kommunizieren. Ich habe die Tiere gebeten, etwas zu tun, was deutlich zeigt, dass sie mich verstanden haben. Ich habe vermisste Tiere gefunden. Das ist jedoch sehr schwierig und hat nur am Rande mit Tierkommunikation zu tun. Grenzen gibt es natürlich, zum Beispiel wenn ein Tier nicht gefunden werden möchte, hier sollten wir seinen Wunsch respektieren.

Im Sommer bieten Sie ein Seminar in Liechtenstein an. Was müssen sich die Seminarteilnehmer vorstellen? Was kommt auf sie zu? Kann jeder teilnehmen?

Es wird mit Sicherheit ein sehr spannendes Seminar, in dem die Tierhalter einen neuen Kontakt mit den eigenen Tieren kennenlernen. Jeder, der Tiere liebt und mehr über ihr wahres Wesen wissen möchte, kann teilnehmen und ich sehe es als meine Aufgabe, die Tierkommunikation praktisch anwendbar zu vermitteln. Man benötigt also keine spirituellen Vorkenntnisse oder besondere Talente. Ich freue mich schon sehr auf Liechtenstein, seine Tiere und Menschen!

http://www.vaterland.li/index.cfm?ressort=liechtenstein&source=print&id=38427

25.03.2010

 

Tiere aus dem Urlaub mitbringen: Bußgeld bis zu 25000 Euro droht

Für die Einreise von Tieren aus dem Ausland gibt es hohe Hürden – und die Androhung von Geldstrafen von bis zu 25 000 Euro. Darauf macht das Amt für Verbraucherschutz anlässlich der Ferien aufmerksam. Wer aus seinem Urlaub einen Hund oder eine Katze mitbringen will, muss dafür sorgen, dass das Tier einen EU-Heimtierausweis hat, in dem eine mindestens 21 Tage alte Tollwutschutz-Impfung dokumentiert ist. Bei einem Tier, das aus einem Land kommt, in dem die Tollwut heimisch ist, ist sogar eine Blutuntersuchung erforderlich. Werden diese Einfuhrbestimmungen nicht beachtet, kommt das Tier in kostenpflichtige Quarantäne, und ein Bußgeld wird fällig. Fragen zu den Bestimmungen beantwortet das Amt unter Telefon 0211 8993242

http://nachrichten.rp-online.de/regional/tiere-aus-dem-urlaub-mitbringen-bussgeld-bis-zu-25000-euro-droht-1.81174

08.07.2010 

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