Haustierdiebstahl in Deutschland  ©
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Handelt es sich um eine tragische Unglückserie oder treiben üble Tierfänger ihr niederträchtiges Unwesen?

 

Immer wieder hört man davon, daß quer durch Deutschland Katzen verschwinden.

Sind Altkleidersammlung, Schuhsammlung und Tierfänger eng miteinander verknüpft?

Nein, wahrscheinlich nicht alle.

Tierfänger nutzen jedoch die Altkleider Sammelgebiete als Deckung für Ihre Arbeit. Sie fangen dort die Haustiere ein, die Sie brauchen und der Verdacht fällt, auf die Altkleidersammler, die sauber sind..

Haustierdiebstahl hat also nur indirekt mit stattfindenden Altkleidersammlungen zu tun.

 

Einzig und allein unsere Wachsamkeit wird Ihr Tier davor schützen können,
daß es nicht in die Hände der Tierfänger gerät!!!!

 

WICHTIG: nicht jeder Altkleidersammler klaut

Katzen und Hunde.

 

 

Wie gehen Tierfänger vor?

Tierfänger haben die verschiedensten Methoden:

Altkleider sammeln – was hat das mit unseren Tieren zu tun?

Im Namen der verschiedensten Vereine und Institutionen sammeln Menschen Altkleider für u.a. humanitäre, oder kommerzielle Zwecke, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen.

Zusammen mit anderen Tierhaltern stellten wir seinerzeit fest, dass zum Zeitpunkt in dem die Haustiere verschwanden tatsächlich immer Altkleidersammlungen stattgefunden hatten.

Zufall könnte man nun sagen – haben wir ja auch gesagt!

Man versucht, sich trotz der ganzen Emotionen, die bei Tierklau nun mal frei gesetzt werden, nicht im Thema zu verrennen,

man versucht, distanziert und sachlich zu verstehen was denn eigentlich passiert ist.

Es gibt die so genannte Eimer - oder Wäschekörbemethode. Eimer/Körbe werden, jedoch niemals an Hauptstrassen oder viel befahrenen Strassen, aufgestellt. Das Gebiet umfasst oft nicht mehr als 3-4 Strassen. Die Eimer/Körbe sind meistens weiß, blau, schwarz, rot und mit einem Aufkleber oder einem Druck versehen.

Die Sammlungen werden genutzt, um sich in Einfahrten oder Strassen aufzuhalten, ohne direkt aufzufallen. Während dieser Zeit wird wahrscheinlich ausgespäht, wo Haustiere sitzen - an Fenstern oder in Vorgärten. In der Nacht wird die Strasse mit einem Lieferwagen abgefahren und die Haustiere ebenfalls mit Lockstoffen angelockt. Sie werden eingefangen und betäubt.

 

Immer wieder ist folgendes zu beobachten: tagsüber, aber speziell nach Einbruch der Dämmerung, werden die Wertstoff-Säcke, in denen Katzen- und Hundefutterschalen oder Dosen, Joghurtbecher etc. entsorgt werden von undurchsichtigen Gestalten regelrecht "untersucht" werden. Sprich: am Inhalt dieser Säcke ist erkennbar, ob im Haus ein Hund oder eine Katze lebt. Man sollte u. U. also diese leeren Tierfutterdosen-/schalen so in den Sack legen, dass sie von außen nicht zu sehen sind.

Außerdem sollte man Transporter - meist mit auswärtigen Kennzeichen -, die stundenlang auf Feldwegen etc. abgestellt sind und z. B. im Fahrerhaus ein Apothekenschild (weißes Schild mit einem roten großen A darauf)
liegt. Uns wurde verstärkt gemeldet, dass - hält man diese Fahrzeuge in Beobachtung - sich Freigängerkatzen gerne rund um diese KFZ aufhalten. Es wäre gut, wenn der/die Fahrer sich am Fahrzeug aufhalten bemerkbar zu machen damit sie merken: hoppla, hier wird aufgepaßt. Aber bitte immer mindenstens zwei Personen und immer ein handy griffbereit.

 

Thema Lockstoffe

Lockstoffe können sein:

Pheromone Stoffe = Sexuallockstoffe

Pheromone sind ebenfalls chemische Stoffe die der Informationsübertragung dienen, werden jedoch benutzt, um Informationen an andere Individuen zu senden. Phermonone dienen auch bei allen Tieren und dem Menschen als Sexuallockstoffe.

Botschaften, die durch die Nase gehen Erstmals Pheromone beim Menschen nachgewiesen Bestimmte Ausdünstungen, sogenannte Pheromone, spielen bei Tieren eine maßgebliche Rolle als Erkennungs-, Warn- oder Sexuallockstoffe. Ob auch Menschen über solche stets unbewußt wahrgenommenen Botensubstanzen kommunizieren, war bislang unklar. Jetzt haben zwei US-Forscherinnen erstmals einen Beweis dafür geliefert, daß es Stoffe gibt, die bestimmte Körpervorgänge anderer Personen beeinflussen können.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/0325/none/0069/index.html

 

alle Tiere reagieren darauf, kastrierte sowie unkastrierte.

 

Andere Lockstoffe:

Auch hier reagieren alle Tiere, jedoch ohne Sexualtrieb

Der Einsatz von Lockstoffen bei Tierdiebstahl ist nach wie vor sehr umstritten. Es gibt jedoch einige auffällige Merkmale die nur schwer andere Schlüsse zulassen:

1. Fangrunden von Tierfängern beschränken sich nicht mehr nur auf verwilderte Tiere, es wird vorzugsweise gepflegte Hauskatzen gestohlen.

2. Um diese, mitunter sehr verwöhnten und fremden gegenüber oft scheue Tiere zu fangen, muss man sich etwas einfallen lassen um diese anzulocken.

3. zumeist wird leider immer erst nach einer Fangrunde klar: es war deutliche Verhaltensänderungen bei Hauskatzen festzustellen.

Es gibt keinen absoluten Schutz vor Haustierdiebstahl. Jedoch könne deutliche Merkmale einen Hinweis auf mögliche Fangrunden geben! Um jedoch einen möglichst großen Schutz bieten zu können sollten sie folgendes beachten:

Beobachten Sie Ihr Haustier!

Die unten aufgeführten Hinweise und Merkmale wurden aus eigenen Erfahrungswerten und aus zugetragenen Erfahrungen zusammen gestellt:

Katzen werden plötzlich aggressiv, wollen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln hinaus, sie kratzen dann Wände an, versuchen an schräg stehenden Fenstern hinaus zu kommen, pinkeln plötzlich in Ecken, kratzen und beißen, verweigern die Nahrungsaufnahme, schreien unentwegt, oder sie (wenn mehrere Katzen vorhanden sind) wollen sich plötzlich paaren, rennen wie irre hin und her, prügeln sich, beißen sich, schaukeln sich gegenseitig hoch weil jeder zuerst an der Türe sein will, auch wenn sie zuvor ein Herz und eine Seele waren und unabhängig davon ob sie kastriert, unkastriert, männlich, oder weiblich sind, oder ob sie es vorziehen nicht raus zu gehen - sie zeigen deutlich ihren Unwillen wenn sie „eingesperrt“ sind.

Eines haben jedoch alle diese Stoffe gemeinsam: Tiere haben keine Chance wenn Lockstoffe eingesetzt werden.

Lassen Sie Ihr Tier bei oben angegebenen Anzeichen bitte nicht hinaus.

Versuchen Sie den Ort an dem Lockstoffe verteilt wurden zu lokalisieren. Bitte bedenken sie, dass Tiere einige dieser Stoffe ein paar kilometerweit wahrnehmen.

Haben sie den Ort entdeckt dann bitte halten sie eine kleine Menge davon zurück und melden sie sich bei uns.

Verdünnen sie anschließend die Stelle mit Essigwasser, mit Wasser, oder mit anderen Umweltfreundlichen Produkten.

Es ist für Menschen absolut geruchsneutral, jedoch stellte sich unmittelbar nach Hautkontakt ein brennendes, juckendes, excem ein.

Panik und Angst:

Tiere die von ihrem Freigang panisch, ängstlich und verstört nach Hause kommen, sich verstecken und keine Nähe mehr zulassen, sollten auch keinesfalles raus gelassen werden. Auch in diesem Fall protestieren die Tiere, wenn sie eingesperrt bleiben. Lassen Sie Ihr Tier bitte trotz heftigster Proteste keinesfalls raus wenn sie auch nur eines der oben beschriebenen Merkmale feststellen können. Ihr Tier läuft sonst Chancenlos seinem eigenen Todesurteil entgegen.

 

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